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Statements


 
Interview mit unserem Botschafter Fabian Engelhorn

Unser Botschafter Fabian Engelhorn nahm sich die Zeit mit uns über das Projekt "Club 2018" zu reden.

 

 

Das Interview gibt es an dieser Stelle zum Nachlesen.

Wer sind Sie?

Ich bin Fabian  Engelhorn, 34 Jahre alt und Vater von drei Kindern. Ich bin schon seit sieben Jahren in der vierten Generation bei uns im Unternehmen tätig.

Welche Rolle spielt Sport in ihrem Leben?

Ich habe über 14 Jahre lang Feldhockey gespielt und gleichzeitig auch Tennis. Seit meinem elften Lebensjahr spiele ich auch Golf.
Natürlich ist man mit einer großen Familie und dem Geschäftsleben schon sehr eingebunden, aber der Ehrgeiz und die sportliche Einstellung geht auch im Beruf weiter.

Was bedeutet Ihnen Erfolg?

Erfolg ist für mich immer dann am Schönsten, wenn er in einem Team entsteht und er das Hinarbeiten auf ein Ergebnis ist. Egal ob er geschäftlich oder privat entsteht – da ich selbst kein Einzelkämpfer bin ist es immer am Schönsten, wenn ein Team oder eine Gruppe dahinter steht und dann ist es auch ein tolles Erlebnis, welches man besonders genießen kann.

Erfolg heißt aber nicht nur siegen oder messbar in wirtschaftlichen Einheiten, sondern es sind auch oft die kleinen Dinge, welche man schätzen lernt! Wenn man jeden Tag die eigenen Kinder sieht, wie Sie sich weiterentwickeln – das ist für mich auch jedes Mal ein schöner Erfolg.

Club 2018 – warum sind Sie dabei?

Ich glaube es ist eine tolle Herausforderung, jungen Menschen eine Perspektive zu geben. Auch mit dem Umfeld, dass der Golf Club St. Leon-Rot bietet, Jugendliche aus der Metropolregion oder auch darüber hinaus einzubinden, ist  sehr unterstützenswert.

Ich finde es auch sehr spannend, wenn Deutschland endlich die Chance hat, den Ryder Cup in das Land zu holen. Wenn man sich vorstellt, dass es das Ziel ist, mindestens ein Spieler aus dem Junior Ryder Cup, der davor ausgetragen wird, mitspielen lassen zu können ist es nicht nur ein Ansporn für die Region sondern auch noch unterstützenswert, dass man die Jugendlichen fördert und unterstützt.

Sie spielen selbst Golf – mit Erfolg?

Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich Golf arbeite. Natürlich bleibt es oftmals auf der Strecke, wenn man so stark im Berufsleben eingebunden ist und die private Seite nicht vernachlässigen möchte. Aber im Jahr klappt es ab und zu und mir macht es auch Spaß, wenn die Bälle halbwegs geradeaus fliegen.

Warum ist Ihnen Spitzenförderung wichtig?

Spitzenförderung und Spitzensport hat eine sehr große Bedeutung, weil es auch immer als eine Vorbildfunktion für die Jugend gilt und jede Sportart, die große Sportler hatten - denken wir jetzt an Steffi Graf, Boris Becker oder auch an die Handballer vor etlichen Jahren, als sie Weltmeister geworden sind.
Danach wurde immer ein Boom in diesen Sportarten ausgelöst. Die Kinder sind fasziniert, suchen diese tollen Vorbilder und kommen dann letztendlich mit dem Sport in Verbindung und ich denke, dass der Golf noch weiter daran arbeiten kann.
Es ist wichtig, dass der Golfsport Vorbilder wie Bernhard Langer, den ich auch persönlich kenne und für viele Jugendliche schon ein „Großvater“ ist, aufzubauen. Herr Kaymer ist schon auf dem besten Wege. Durch den Aufbau sehe ich auch einen wachsenden Schub in der Zukunft.

Was bringen Nachwuchsprojekte wie „Club 2018“ für junge Sportler?

Sport ist immer ein toller Ausgleich im Leben und ist zudem auch wichtig für die Entwicklung eines jeden Menschen. Mit solch einem Projekt kann man die Kids fördern und fordern und sie lernen dadurch Zielstrebigkeit, Hartnäckigkeit, Teamfähigkeit aber auch die Stärkung der Sozialkompetenz, welche man heute im schulischen Alltag auch nicht unterschätzen darf.
Sport ist immer eine gute Ergänzung im Leben.

Was verbindet Sportler, Förderer und Fans von „Club 2018“?

Ich bin überzeugt davon, dass wir die Visionen 2018 alle gemeinsam auf der Stirn geschrieben haben und das es ein großes Ziel ist, dies umzusetzen und diese jungen Menschen an den Golfsport, an den jungen Golfsport in Deutschland, heranzuführen. Somit wird die Begeisterung für diesen ehemals elitären Sport in meinen Augen gestärkt und die Neugier bei vielen Jugendlichen geweckt.

Was wäre im Sommer 2018 eine schöne Zeitungsmeldung für Sie?

Eine bessere Schlagzeile wie „Deutschland kann doch Golf“, „Wir haben es gepackt, dass die Jugendlichen teilnehmen“ und „Der Junior Ryder Cup wurde nach Deutschland geholt“ kann man sich nicht vorstellen.



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